Die chinesische Botschaft in der Schweiz und das chinesische Generalkonsulat in Zürich sind darauf aufmerksam geworden, dass der in der jüngsten Zeit veröffentlichte sogenannte «Akademische Bericht» die regulären Tagesgechäfte, Arbeits- und Studienalltag der Botschaft und des Generalkonsultas, der Auslandchinesinnen und -chinesen, der chinesischen Studierenden im Ausland und der betroffenen Institutionen sowie deren Kontaktaufnahme mit Externen pan-politisiert und diffamiert hat. Solche Berichte sind von absurden Behauptungen inkl. «Verschwörungstheorien» und «Infiltrationstheorien» angefüllt, schaden den legitimen Rechten und Interessen der Chinesinnen und Chinesen in der Schweiz. Darüber hinaus werden reguläre Austausche sowie Zusammenarbeit zwischen China und der Schweiz untergraben. In Bezug darauf verurteilen wir solche Versuche zutiefst und protestieren dagegen mit Nachdruck.

http://ch.china-embassy.org/ger/dssghd_2/t1846292.htm

Eine neue Generation von Hochgeschwindigkeits-Güterzügen, die bis zu 110 Tonnen Güter transportieren können, rollte am Mittwoch in Tangshan in der nordchinesischen Provinz Hebei erstmals vom Band. Die neuen Züge, die von der CRRC Tangshan Co. Ltd. entwickelt wurden, können mit einer Höchstgeschwindigkeit von 350 Kilometern pro Stunde fahren. CRRC Tangshan gehört zur China Railway Rolling Stock Corp – dem nach Produktionsvolumen größten Schienenfahrzeughersteller in China. 

http://german.china.org.cn/txt/2020-12/25/content_77050212.htm

Als Teil der Maßnahmen zur Bewältigung des jüngsten Wiederauftretens von COVID-19 haben die Behörden in Shijiazhuang in aller Eile ein neues Isolationszentrum mit einer geplanten Kapazität von 3.000 Zimmern im Kreis Zhengding gebaut. 

http://german.china.org.cn/txt/2021-01/18/content_77127762.htm

Eine wasserstoffbetriebene Lokomotive rollt am 27. Januar in Datong, einer Stadt in der nordwestchinesischen Provinz Shanxi, vom Band. Mit einer geplanten Geschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde und einer Dauerleistung von 700 Kilowatt ist die Lokomotive die erste ihrer Art, die eigenständig von China entwickelt wurde. Sie kann 24,5 Stunden ununterbrochen betrieben werden. Die maximale Zuglast beträgt mehr als 5000 Tonnen.

http://german.china.org.cn/txt/2021-01/29/content_77169294.htm

Mit dem Projekt der neuen Seidenstraße könnte sich eine alte Prophezeiung Mao Zedongs erfüllen. Die staatlichen Direktinvestitionen belaufen sich seit 2015 auf 30 Milliarden Dollar, während chinesische Unternehmen Bauverträge im Wert von 189 Milliarden Dollar im Portfolio haben und 145 Milliarden für in 60 Ländern erbrachte Leistungen einnahmen.

Bericht aus „Der Freitag“

Der chinesische Yuan befindet sich künftig in gleicher Gesellschaft wie etwa der US-Dollar und der Euro: Er zählt künftig als fünfte globale Leitwährung. Für China ist die beschlossene Ausweitung strategisch wichtig.

Der chinesische Yuan ist seit diesem Samstag neben dem US-Dollar, dem Euro, dem japanischen Yen und dem britischen Pfund offiziell die fünfte Weltwährung. Der Internationale Währungsfonds (IWF) nahm den auch als Renminbi bekannte Yuan in den sogenannten Währungskorb auf. Für China, das wegen seiner Währungspolitik bereits mehrfach in die Kritik geriet, ist die Kür des Yuan zu einer der Weltreservewährungen ein Meilenstein im Bemühen um die Anerkennung des Landes als globale Wirtschaftsmacht.

Der IWF hatte die Aufnahme des Yuan im vergangenen Jahr angekündigt. Mit größeren Auswirkungen auf die Finanzmärkte wird daher nicht gerechnet. Der Währungskorb bildet die Werte-Grundlage für die Kunstwährung des Fonds, die Sonderziehungsrechte (SZR). Über diese werden die Beiträge der IWF-Mitglieder (Quoten), wie auch ihre Kreditmöglichkeiten beim Fonds bemessen.

Das Raummodul „Tiangong 2″ ist vergangene Woche erfolgreich ins All gebracht worden. Es ist das erste Raumlabor Chinas. In dem Raumlabor werden künftig Experimente der Raumfahrtmedizin, der Weltraumforschung, der Reparatur- und Wartungsarbeiten in der Umlaufbahn (on-orbit servicing) und der Technologien in der Raumstation vorgenommen. Ende Oktober wird das chinesische Raumschiff „Shenzhou 11″ an das Raummodul andocken.

„Tiangong 2″ hat eine Länge von 10,4 Meter und einen Durchmesser von 3,35 Meter. Das 8,6 Tonnen schwere Modul soll laut Entwurf nicht weniger als zwei Jahre in der Umlaufbahn fungieren.

Mit dem Start und den Funktionen von „Tiangong 2″ verfüge China über das erste richtige Raumlabor überhaupt. Dank der neuen Funktionen sei die bemannte Luftfahrt Chinas in eine neue Phase eingetreten, freute sich die Pressesprecherin des chinesischen Projektes für bemannte Luftfahrt, Wu Ping. Wie sie weiter mitteilte, habe die Andockung zwischen „Shenzhou 11″ mit „Tiangong 2″ auch mehr Highlights und Besonderheiten als „Shenzhou 10″ und „Tiangong 1″ zu bieten. Diesmal werde man mehr und längere Experimente durchführen:

„Die Andockung zwischen Shenzhou 11 und Tiangong 2 und die Rückfahrt des Raumschiffes ereignete sich in einer Höhe von 393 Kilometer. Diese Höhe entspricht auch der von der künftigen Raumstation. Die Mikrogravitation und Strahlungen im Weltraum ermöglichen es uns, auf Basis des Raummoduls Experimente in mehreren Bereichen vorzunehmen. Es ist das längste bemannte Raumfahrtprojekt Chinas. Die Dauer wird von 15 Tagen bei Shenzhou 10 auf 33 Tage erhöht.“

Der Start von „Tiangong 2″ ist für die Erfüllung der Aufgaben des Raumlabors in der gegenwärtigen Phase von großer Bedeutung. Es stelle eine Grundlage für den Bau und die Funktion der künftigen Raumstation dar. Dadurch könnten auch bedeutende Erfahrungen für die kontinuierliche Entwicklung der bemannten Luftfahrt gesammelt werden, erklärte Wu Ping.

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Lu Kang hat am Montag die japanische Regierung vor dem Eingreifen in Fragen des Südchinesischen Meers gewarnt.

Die Verhaltensregeln im Südchinesischen Meer müssten auf der Grundlage von Konsultationen erreicht werden, so Lu Kang. Japan verfolge derzeit eine Politik, durch die der gemeinsame Konsens und die Grundinteressen der Länder in dieser Region verletze würden. Ein solches Verhalten versperre einen friedlichen Lösungsweg.

Die japanische Verteidigungsministerin Tomomi Inada hatte kürzlich auf einem Besuch in Washington erklärt, Japan werde in Zukunft stärker in Fragen des Südchinesischen Meers intervenieren.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping und seine Ehefrau Peng Liyuan erweisen den chinesischen Märtyrern, die bei der NATO-Bombardierung der ehemaligen chinesischen Botschaft in der Bundesrepublik Jugoslawien am Mai 1999 getötet wurden, nach ihrer Ankunft in Belgrad für einen Staatsbesuch in Serbien ihre Ehrerbietung, 17. Juni 2016 . Die drei Märtyrer waren Journalisten Shao Yunhuan von der Nachrichtenagentur Xinhua, und Xu Xinghu und seine Ehefrau Zhu Ying von der Zeitung Guangming Daily.

Quelle: http://german.people.com.cn/n3/2016/0618/c209052-9074029.html

Eine Stadt mit deutscher Vergangenheit ist die lebenswerteste Stadt in China! Qingdao (in früheren Umschriften auch Tsingtau oder Tsingtao) ist eine Hafenstadt in der Provinz Shandong im Osten der Volksrepublik China. Von 1898 bis 1919 gehörte die Stadt als Kolonie zum Deutschen Reich. Weltweit bekannt ist die Küstenmetropole für ihr Bier namens Tsingtao, das seinen Ursprung in der deutschen Kolonialzeit hat.

Quelle: http://german.people.com.cn/n3/2016/0615/c209053-9072653.html