In der ablehnenden Kritik von Chinas autoritärem politischem System ist sich der Westen einig. Dabei verkennt er, dass die meisten Chinesen die Verdienste der Kommunistischen Partei hochschätzen. Xi Jinpings Planwirtschaft 4.0 geniesst breite Unterstützung.

https://www.nzz.ch/meinung/uli-sigg-unser-dilemma-mit-der-volksrepublik-china-ld.1647453?ga=1&kid=nl165_2021-9-27&mktcid=nled&mktcval=165_2021-09-28

Die chinesische Botschaft in der Schweiz und das chinesische Generalkonsulat in Zürich sind darauf aufmerksam geworden, dass der in der jüngsten Zeit veröffentlichte sogenannte «Akademische Bericht» die regulären Tagesgechäfte, Arbeits- und Studienalltag der Botschaft und des Generalkonsultas, der Auslandchinesinnen und -chinesen, der chinesischen Studierenden im Ausland und der betroffenen Institutionen sowie deren Kontaktaufnahme mit Externen pan-politisiert und diffamiert hat. Solche Berichte sind von absurden Behauptungen inkl. «Verschwörungstheorien» und «Infiltrationstheorien» angefüllt, schaden den legitimen Rechten und Interessen der Chinesinnen und Chinesen in der Schweiz. Darüber hinaus werden reguläre Austausche sowie Zusammenarbeit zwischen China und der Schweiz untergraben. In Bezug darauf verurteilen wir solche Versuche zutiefst und protestieren dagegen mit Nachdruck.

http://ch.china-embassy.org/ger/dssghd_2/t1846292.htm

The giant pandas, you might think it’s still an endangered species. But the good news is, populations are on the rise, due to enormous efforts by Chinese conservation programs, using new breeding technology. By actively guiding adult pandas to mate, more and more panda babies are being born.

Link to Amazing China: Tree Climbing Lesson

Im Vorfeld des Neujahrstags hat der chinesische Staatspräsident Xi Jinping durch die China Media Group und das Internet eine Neujahrsansprache für 2020 gehalten. Xi sagte in einer Rede, das Jahr 2020 sei das letzte Jahr zur Verwirklichung des umfassenden Aufbaus einer Gesellschaft mit bescheidenem Wohlstand und der Erfüllung des 13. Fünfjahresplans.
http://german.cri.cn/aktuell/alle/3250/20191231/400891.html

Am 26.11.2019 veröffentlichte die Schweizer Landesregierung auf ihrer Webseite ein Communiqué in Bezug auf Xinjiang, in dem sie Besorgnis über die Situation in Xinjiang zum Ausdruck brachte. Solche mikrofonartige Vorgehensweise in Diplomatie vonseiten der Schweiz stellt eine eklatante Einmischung in die chinesische Innenpolitk dar. Die chinesische Botschaft äussert hiermit zutiefst betroffen, unzufrieden und entschlossen dagegen, und legt eine Standpunktabklärung nachfolgend dar.

http://ch.china-embassy.org/ger/sghd/t1719653.htm

In der Geschichte hatten die Menschen im nordwestchinesischen Gebiet Xinjiang selten Kontakt mit den Bewohnern des Qinghai-Tibet-Plateaus, und das obwohl beide Regionen benachbart sind. Doch dank einer neuen Eisenbahnverbindung kommen sie sich bald näher. Die Golmud-Korla-Eisenbahn verbindet die kreisfreie Stadt Golmud in der nordwestchinesischen Provinz Qinghai und die Stadt Korla im Zentrum des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang. Diese Strecke wird auch als Neue Seidenstraße in der Wüste bezeichnet. 

Die Golmud-Korla-Eisenbahn hat eine Gesamtlänge von 1214 Kilometern und geht voraussichtlich im Jahr 2020 in Betrieb. Die Hauptstruktur der Bahnstrecke in der Provinz Qinghai ist im Mai abgeschlossen worden.

http://german.china.org.cn/txt/2019-05/29/content_74835307.htm

Die USA, die einen Handelskrieg gegen China führen, laufen Gefahr, die Versorgung mit Materialien zu verlieren, die für die Aufrechterhaltung ihrer technologischen Stärke unerlässlich sind.

http://german.china.org.cn/txt/2019-05/30/content_74839143.htm

Mit dem Projekt der neuen Seidenstraße könnte sich eine alte Prophezeiung Mao Zedongs erfüllen. Die staatlichen Direktinvestitionen belaufen sich seit 2015 auf 30 Milliarden Dollar, während chinesische Unternehmen Bauverträge im Wert von 189 Milliarden Dollar im Portfolio haben und 145 Milliarden für in 60 Ländern erbrachte Leistungen einnahmen.

Bericht aus „Der Freitag“

Der chinesische Yuan befindet sich künftig in gleicher Gesellschaft wie etwa der US-Dollar und der Euro: Er zählt künftig als fünfte globale Leitwährung. Für China ist die beschlossene Ausweitung strategisch wichtig.

Der chinesische Yuan ist seit diesem Samstag neben dem US-Dollar, dem Euro, dem japanischen Yen und dem britischen Pfund offiziell die fünfte Weltwährung. Der Internationale Währungsfonds (IWF) nahm den auch als Renminbi bekannte Yuan in den sogenannten Währungskorb auf. Für China, das wegen seiner Währungspolitik bereits mehrfach in die Kritik geriet, ist die Kür des Yuan zu einer der Weltreservewährungen ein Meilenstein im Bemühen um die Anerkennung des Landes als globale Wirtschaftsmacht.

Der IWF hatte die Aufnahme des Yuan im vergangenen Jahr angekündigt. Mit größeren Auswirkungen auf die Finanzmärkte wird daher nicht gerechnet. Der Währungskorb bildet die Werte-Grundlage für die Kunstwährung des Fonds, die Sonderziehungsrechte (SZR). Über diese werden die Beiträge der IWF-Mitglieder (Quoten), wie auch ihre Kreditmöglichkeiten beim Fonds bemessen.

02/06/2014
Neue Duty-Free-Läden am Kreuzfahrthafen Shanghai
Die Shanghaier Tourismusbehörde plant eine Steuerrückerstattungen für Touristen aus Übersee, die für Einkäufe in bestimmten Geschäften geltend gemacht werden kann.
EU-Handelskammer in China veröffentlicht Bericht über kommerzielle Zuversicht 2014
Die Handelskammer der Europäischen Union in China hat am Donnerstag das Ergebnis einer Umfrage zur kommerziellen Zuversicht 2014 veröffentlicht.
20 Jahre Städtepartnerschaft Beijing-Berlin
Zum 20-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Beijing und Berlin weilt der regierende Bürgermeister der deutschen Hauptstadt, Klaus Wowereit, mit einer großen Delegation vom 27. bis zum 31. Mai in China.
Mobile Zahlungen: Banken stärker als Internetunternehmen
Chinas gigantische Staatsbanken haben bei mobilen Zahlungen die Nase vorn: anders als ihre Konkurrenz, die hauptsächlich aus jüngeren, agileren Internet- und IT-Unternehmen besteht, wickeln die großen Banken über mobile Geräte zwar weniger Transaktionen ab – dafür geht es bei ihnen fast immer um deutlich höhere Beträge.
Die zehn innovativsten Unternehmen weltweit
Fast Company, eines der renommiertesten Business-Journale in den USA, hat die weltweit 50 innovativsten Unternehmen 2014 aufgelistet. Hier ein Blick auf die Top 10 unter ihnen.
Gewinne der chinesischen Industrie weiter gestiegen
Aktuellsten Angaben des staatlichen Statistikamts zufolge haben die Gewinne der großen Industrieunternehmen Chinas in den vergangenen vier Monaten 1,76 Billionen Yuan erreicht.
WTO: Dienstleistungshandel in China nimmt schnell zu
Der Dienstleistungshandel in China hat schnell zugenommen und die chinesische Wirtschaft entwickelt sich nachhaltig.
China prüft Einführung einer einheitlichen Taxiruf-Plattform
Chinas Verkehrsministerium hat am Dienstag mitgeteilt, dass es derzeit die Einführung einer einheitlichen Taxiruf-Plattform – die alle zum Thema existierenden Apps, Telefondienste und Webseiten integrieren soll – prüfe.
Russland will weltgrößtes Kohlekraftwerk bauen – und China mit Energie versorgen
Die russische Inter RAO (IRAO) plant den Bau des weltweit größten Kohlekraftwerks, um China mit Energie zu versorgen und die bilateralen – wirtschaftlichen wie auch politischen – Beziehungen zu verbessern.
Xi Jinping fordert effektive Rolle von Markt und Regierung
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat am Montag bei einer Diskussion des Politbüros des ZK der KP Chinas in Beijing eine effektive Rolle von Markt und Regierung gefordert.
China: Regierung will Kennzeichnungspflicht für Genprodukte einführen
Die chinesische Regierung plant, die Vorschriften zur Kennzeichnung von genetisch veränderten Lebensmitteln zu verbessern, um die Rechte der Verbraucher stärker zu schützen.
China und EU starten Kooperation beim Emissionsrechtehandel
Beim bilateralen Dialog über den Klimawandel haben China und die EU am 20. Mai beschlossen, eine dreijährige Kooperation beim Kohlenstoff-Emissionsrechtehandel zu starten. Die EU wird das Projekt mit 5 Millionen Euro fördern.
China: Ausländische Unternehmen zahlen die besten Gehälter
Laut einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Nationalen Statistikbüros (NSB) haben die chinesischen Angestellten ausländischer Unternehmen im letzten Jahr mehr Geld verdient als jede andere Vergleichsgruppe chinesischer Arbeitnehmer.
China und Südkorea verhandeln wieder über Freihandelszone
Die 11. Runde der Verhandlungen über die chinesisch-südkoreanische Freihandelszone hat am Montag in der Stadt Meishan in der südweschinesischen Provinz Sichuan begonnen. Dies gab das chinesische Handelsministerium am gleichen Tag bekannt.
China: Post-1990-Generation ist bei Jobs sehr wählerisch
Die Mitglieder der nach 1990 geborenen Generation haben hohe Anforderungen an einen Job – dies zeigen aktuelle Studien. Demnach hat sich die Einstellung der jungen Chinesen zur Arbeit nach mehreren Jahrzehnten schneller Entwicklung verändert.
Immobilienpreis-Einkommen-Verhältnis von 35 Städten – Beijing auf Platz 1
Am 26. Mai 2014 hat das E-house China R&D Institute in Shanghai das Ranking des Immobilienpreis-Einkommen-Verhältnisses von 35 Städten in China veröffentlicht.
China wird größter Markt für Pflanzensamen
Ein Forscher von der Chinesischen Akademie für Agrarwissenschaften hat behauptet, dass China die USA als bisher größten Markt für Pflanzensamen 2015 überholen wird. Der chinesische Markt werde zu diesem Zeitpunkt ein Volumen von 10,4 Milliarden Euro erreichen.
Chinas Kapitalmarktinitiative wird zu großen Veränderungen führen
Die Ratingagentur Moody’s hat am Samstag einen neuen Bericht herausgegeben, in dem es heißt, dass die vom chinesischen Staatsrat im Mai vorgestellten Prinzipien zur Entwicklung des chinesischen Kapitalmarkts einen umfassenden Einfluss auf das langfristige Wirtschaftswachstum des Landes haben werden.
China äußert Vorbehalte gegen Autoentscheidung der WTO
Ein hoher Beamter des chinesischen Handelsministeriums äußerte am Samstag Vorbehalte bezüglich einer am Freitag veröffentlichten WTO-Entscheidung. Bei der Entscheidung geht es um einen Handelsstreit im Automobilsektor zwischen China und den USA.
China: Stetiges Kreditwachstum als Mittel gegen den Abschwung
Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat am Donnerstag gesagt, dass die Regierung angemessene Maßnahmen und volkswirtschaftliche Feinsteuerungsmechanismen entwickelt habe, um dem Kapitalmangel und dem „relativ großen“ Abwärtsdruck in der Realwirtschaft entgegenzuwirken.